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title: "Legal AI Österreich 2026: KI-Tools für Kanzleien im Vergleich"
description: "AI:ssociate, RechtGPT, ADVOKAT und CASUS im Vergleich: Preise, Kontingente, Rechtsgebiete und Compliance-Zusagen. Der neutrale Überblick für österreichische Kanzleien."
category: "Legal Tech"
date: 2026-08-30
author: "Lulius Redaktion"
canonical: https://www.lulius.ai/blog/legal-ai-oesterreich
license: "Rechtsinformation, keine Rechtsberatung im Sinne des RDG"
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Legal Tech·30. August 2026·12 Min. Lesezeit

# Legal AI Österreich 2026: KI-Tools für Kanzleien im Vergleich

Kurzantwort

Für den österreichischen Rechtsmarkt stehen 2026 im Wesentlichen vier Werkzeuge zur Verfügung: **AI:ssociate** aus Wien mit Fokus auf österreichisches Recht und veröffentlichten Preisen von 39 bis 99 Euro netto pro Nutzer und Monat, **RechtGPT** mit der breitesten Jurisdiktionsabdeckung, aber ohne öffentliche Preise, der **ADVOKAT KI-Assistent** als Erweiterung der gleichnamigen Aktenverwaltung sowie **CASUS** aus der Schweiz mit Schwerpunkt auf Vertragsarbeit im Word-Workspace.

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Lulius Redaktion

Redaktion für deutsches Recht

Der österreichische Markt für juristische KI hat sich innerhalb von zwei Jahren von einem leeren Feld zu einem Wettbewerb mit klar unterscheidbaren Anbietern entwickelt. Anders als in Deutschland, wo Beck, Wolters Kluwer und juris die Debatte prägen, wird der österreichische Markt bislang von unabhängigen Anbietern getragen, die aus der Praxis heraus entstanden sind.

Was fehlt, ist ein neutraler Vergleich. Wer heute nach KI-Werkzeugen für die österreichische Kanzlei sucht, findet Anbieterseiten, Veranstaltungshinweise und Verzeichnisse, aber keine Gegenüberstellung, die Preise, Leistungsgrenzen und Rechtsgebiete nebeneinanderstellt. Dieser Beitrag schließt diese Lücke, mit Zahlen aus den Primärquellen der Anbieter, abgerufen am 29. August 2026.

Ein Hinweis vorab: Dieser Beitrag liefert eine Rechtsinformation und Marktein­schätzung, keine Rechtsberatung. Berufsrechtliche Aussagen zu Verschwiegenheit und Datenschutz sind, soweit sie Anbieter betreffen, als Angaben der Anbieter gekennzeichnet und ersetzen keine eigene Prüfung.

## Die Anbieter im Überblick

| Anbieter | Herkunft | Schwerpunkt | Preis (Stand 29.08.2026) | Preistransparenz |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| AI:ssociate | Wien | Recherche, Analyse, Draft für AT-Recht | 39 / 69 / 99 € netto pro Nutzer und Monat | vollständig veröffentlicht |
| RechtGPT | Österreich | AT, DE, CH, LI und EU-Recht | keine Angabe | keine öffentlichen Preise |
| ADVOKAT KI-Assistent | Österreich | KI in der eigenen Aktenverwaltung | Abrechnung pro Nutzung, keine Beträge genannt | keine öffentlichen Preise |
| CASUS | Schweiz | Vertragsprüfung im Word-Workspace | 155 € monatlich bzw. 1.560 € im Jahr (AT/DE) | vollständig veröffentlicht |
| Lexis+ AI | international | Recherche auf Lexis-Beständen | auf Anfrage | keine öffentlichen Preise |

Zwei der fünf Anbieter veröffentlichen ihre Preise vollständig. Das ist bereits das erste Auswahlkriterium, denn ohne Preis lässt sich kein Vergleich rechnen und keine Budgetplanung machen. Zu Lexis+ AI liegen für den österreichischen Markt keine belastbaren Angaben vor: lexisnexis.at war am Erhebungstag nicht erreichbar, die Zeile steht daher nur der Vollständigkeit halber.

## Sitzpreis oder Anfragekontingent: der Preisvergleich, den niemand macht

Der wichtigste Unterschied zwischen den Anbietern steht in keinem Marketingmaterial: **Sie verkaufen unterschiedliche Dinge.** Die einen verkaufen einen Arbeitsplatz, die anderen eine Menge an Anfragen.

**AI:ssociate rechnet nach Kontingenten.** Die veröffentlichten Pakete (netto, pro Nutzer und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer, nach einer kostenlosen Testwoche):

| Paket | Alle Rechtsgebiete | Nur Steuerrecht | Recherchen/Monat | Drafts/Monat | Uploads/Monat |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Small | 39,00 € | 29,00 € | 25 | 2 | 5 |
| Premium | 69,00 € | 49,00 € | 100 | 3 | 50 |
| Expert | 99,00 € | 79,00 € | 250 | 5 | 125 |

Zusätzlich buchbar sind Draft-Pakete mit 5, 15 oder 30 weiteren Entwürfen für jeweils 39,00 Euro pro Monat.

Rechnen Sie das auf einen normalen Kanzleimonat mit rund 20 Arbeitstagen um:

- —**Small** entspricht etwa **einer Recherche pro Arbeitstag** und **zwei Entwürfen im Monat**. Für gelegentliche Nutzung ausreichend, für tägliche Arbeit nicht.

- —**Premium** liegt bei fünf Recherchen pro Arbeitstag. Das trägt eine normale Bearbeitungslast, die drei Drafts pro Monat sind aber weiterhin knapp.

- —**Expert** erlaubt gut zwölf Recherchen pro Arbeitstag, bleibt bei Drafts jedoch bei fünf.

Wer die Entwurfsfunktion tatsächlich in den Alltag einbaut, landet damit realistisch bei **Expert plus einem Draft-Paket, also 138 Euro netto pro Nutzer und Monat**. Das ist die Zahl, mit der zu planen ist, nicht die 39 Euro der Einstiegsstufe.

**CASUS rechnet nach Sitzen.** Für Österreich und Deutschland kostet der Tarif Standard **155 Euro pro Nutzer und Monat** bei monatlicher Abrechnung oder **1.560 Euro pro Nutzer und Jahr** bei jährlicher Zahlung, was rechnerisch 130 Euro im Monat entspricht und 300 Euro pro Jahr spart. Der in der Schweiz ausgewiesene Preis von CHF 145 monatlich beziehungsweise CHF 1.440 im Jahr gilt für österreichische Kanzleien nicht — wer den CHF-Betrag umrechnet, kalkuliert zu niedrig. Der Tarif enthält den vollständigen Workspace mit Chat, Proofread, Risk Review, Benchmark, Dossiers, Legal Research und AI Data Room, ohne veröffentlichte Mengengrenze. Der Tarif Advanced mit Single Sign-on, erweiterten Zugriffskontrollen und priorisiertem Support ist preislich auf Anfrage. CASUS wirbt ausdrücklich damit, dass es keine Mindestlaufzeit gibt.

**Die Konsequenz für die Auswahl:** Vergleichen Sie nicht 39 Euro gegen 155 Euro. Vergleichen Sie, was Sie im Monat tatsächlich tun. Eine Kanzlei mit hoher Recherchelast fährt mit einem Sitzmodell ohne Mengengrenze besser. Eine Kanzlei, die KI punktuell für schwierige Fragen einsetzt, zahlt im Kontingentmodell deutlich weniger.

## Rechtsgebiete und Korpus: worin sich die Anbieter wirklich unterscheiden

Beim juristischen KI-Einsatz entscheidet nicht das Sprachmodell, sondern die Datenbasis.

**AI:ssociate** deckt nach eigenen Angaben Zivilrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht und Steuerrecht ab, mit Österreich-Fokus und Unionsrecht. Der Anbieter wirbt mit kuratierten Wissensdatenbanken und klickbaren Quellen statt einer Blackbox; in den Beispielen auf der Website werden Normen wie § 102 IO oder § 6 KSchG sowie Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs verlinkt.

**RechtGPT** beansprucht die mit Abstand breiteste Abdeckung: österreichisches, deutsches, schweizerisches, liechtensteinisches und europäisches Recht. In der Anwendung selbst finden sich eine Länderauswahl für den Bund und einzelne österreichische Bundesländer sowie Verweise auf OGH-Rechtsprechung. Das ist für Kanzleien mit grenzüberschreitenden Mandaten ein echtes Argument. Zugleich gilt: Breite sagt nichts über Tiefe. Ohne veröffentlichte Angaben zum Stand des Korpus je Jurisdiktion lässt sich nicht beurteilen, wie vollständig etwa das liechtensteinische Recht tatsächlich erfasst ist.

**Der ADVOKAT KI-Assistent** verfolgt einen anderen Ansatz. Er wird nicht als eigenständige Rechercheplattform vermarktet, sondern als Funktion innerhalb der ADVOKAT-Aktenverwaltung: Aufruf direkt aus der Akte, Prompt-Eingabe oder Auswahl aus Vorlagen, optionale Übergabe von PDF-, Word- oder E-Mail-Dokumenten, Weiterverarbeitung der Antwort in die Zwischenablage, als Memo im Dokumentdatensatz oder direkt in Word. Als Modell nennt der Anbieter GPT-4, abgerechnet wird nach Nutzung ohne Abonnement, mit vorheriger Kostenschätzung je Anfrage und einstellbaren Kostengrenzen. Der Vorteil liegt im Wegfall des Medienbruchs, der Nachteil in der Bindung an eine bestimmte Kanzleisoftware.

**CASUS** ist kein Recherchewerkzeug für österreichisches Recht, sondern ein Vertragswerkzeug. Proofread, Risk Review und Benchmark zielen auf Dokumentarbeit, nicht auf die Frage, was der OGH zu einer Rechtsfrage gesagt hat. Wer Verträge prüft, ist hier richtig, wer Judikatur sucht, nicht.

## Berufsrecht und Datenschutz: was die Anbieter zusagen

Für österreichische Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte gilt die berufliche Verschwiegenheitspflicht, konkretisiert durch die Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes. Beim Einsatz externer Dienstleister ist zu prüfen, ob und wie Mandantengeheimnisse geschützt bleiben. Diese Prüfung kann kein Anbieter abnehmen, und kein Beitrag ersetzt sie.

Was die Anbieter selbst angeben:

- —**AI:ssociate** nennt DSGVO-konforme Nutzung, europäische Server, automatisierte Pseudonymisierung vor der Verarbeitung und durchgehende Verschlüsselung. Auf der Startseite ist der Österreichische Rechtsanwaltskammertag mit der Aussage zitiert, AI:ssociate stehe für juristische Qualität, DSGVO-Konformität und die Einhaltung der anwaltlichen Verschwiegenheit.

- —**RechtGPT** bezeichnet sich als DSGVO-konform. Weitergehende, öffentlich nachprüfbare Angaben zu Serverstandort, Unterauftragnehmern oder Zertifizierungen waren zum Redaktionsschluss nicht auffindbar, ebenso wenig ein Impressum mit Betreiberangaben.

- —**ADVOKAT** gibt an, dass die Kommunikation bei der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt ist, dass DSGVO-Konformität besteht und dass Daten nicht für KI-Training vorgehalten werden.

- —**CASUS** unterhält eine eigene Sicherheitsseite, die vor einer Beschaffungsentscheidung zu prüfen ist.

**Die entscheidende Frage stellen Sie selbst**, und zwar vor Vertragsschluss: Werden Eingaben zum Training von Modellen verwendet, wo genau wird verarbeitet, welche Unterauftragnehmer sind beteiligt, und wie werden Sie über einen Wechsel informiert. Wie diese Prüfung im deutschen Berufsrecht systematisch abläuft, zeigt der Beitrag zu [KI und Mandantendaten nach BRAO und DSGVO](https://www.lulius.ai/blog/ki-mandantendaten-brao-dsgvo-vergleich). Die Struktur der Prüfung lässt sich auf das österreichische Berufsrecht übertragen, die Normen selbstverständlich nicht.

## Welches Tool für welche Kanzlei

- —**Kleine Kanzlei mit gelegentlichem KI-Einsatz.** AI:ssociate Small zu 39 Euro netto ist der günstigste seriöse Einstieg in österreichisches Recht, sofern 25 Recherchen im Monat reichen. Die kostenlose Testwoche macht den Versuch risikofrei.

- —**Kanzlei mit täglicher Recherchelast.** Rechnen Sie ehrlich durch, ob Premium oder Expert trägt, und kalkulieren Sie Draft-Add-ons ein. Ab etwa 138 Euro netto pro Nutzer und Monat lohnt der Vergleich mit sitzbasierten Modellen.

- —**Steuerberatungskanzlei.** Die Steuerrecht-Tarife von AI:ssociate zu 29, 49 und 79 Euro sind eine im deutschsprachigen Raum ungewöhnliche Segmentierung und der günstigste Weg, wenn nur Steuerrecht gebraucht wird.

- —**Kanzlei mit grenzüberschreitenden Mandaten.** RechtGPT ist der einzige Anbieter, der fünf Rechtsordnungen zugleich beansprucht. Da es keine veröffentlichten Preise gibt, führt der Weg über ein Angebot — lassen Sie sich dabei den Korpusstand je Jurisdiktion schriftlich bestätigen.

- —**Kanzlei, die bereits ADVOKAT einsetzt.** Prüfen Sie zuerst den hauseigenen KI-Assistenten. Der Wegfall des Medienbruchs zwischen Akte und Werkzeug ist im Alltag mehr wert, als eine Funktionsliste vermuten lässt.

- —**Kanzlei mit Schwerpunkt Vertragsarbeit.** CASUS ist dafür gebaut, ersetzt aber keine Recherche im österreichischen Recht.

- —**Mandate mit Deutschland-Bezug.** Hier liegt der Fall anders, dazu der nächste Abschnitt.

## Und Lulius?

Der Vollständigkeit halber und in eigener Sache, mit der gebotenen Offenheit: **Lulius bietet österreichisches Recht derzeit nicht an.** Live ist der vollständig indexierte deutsche Rechtsbestand; der österreichische Korpus auf Basis des Rechtsinformationssystems des Bundes befindet sich in Vorbereitung.

Damit ist Lulius heute für österreichische Kanzleien nur in einer Konstellation relevant: bei **Mandaten mit Deutschland-Bezug**, wenn deutsches Bundesrecht und deutsche Rechtsprechung recherchiert werden müssen. Für die tägliche Arbeit im österreichischen Recht ist eines der oben genannten Werkzeuge die richtige Wahl.

Wer über den Start informiert werden und mitbestimmen möchte, welche Rechtsgebiete zuerst kommen, kann sich auf die [Warteliste für Österreich](https://www.lulius.ai/at) eintragen. Für den deutschen Markt finden Sie den entsprechenden Anbietervergleich im Beitrag [Legal AI Vergleich Deutschland](https://www.lulius.ai/blog/legal-ai-vergleich-deutschland).

## Häufige Fragen zu Legal AI in Österreich

### Welche KI ist die beste für Rechtsanwälte in Österreich?

Eine pauschal beste gibt es nicht. Für Recherche und Entwürfe im österreichischen Recht ist AI:ssociate der Anbieter mit der klarsten Marktposition und vollständig veröffentlichten Preisen. Für grenzüberschreitende Mandate ist RechtGPT wegen der Abdeckung von fünf Rechtsordnungen interessant, für Vertragsarbeit CASUS, und wer ADVOKAT nutzt, prüft zuerst den integrierten Assistenten.

### Was kostet juristische KI in Österreich?

Veröffentlicht sind derzeit zwei Preismodelle: AI:ssociate mit 39, 69 oder 99 Euro netto pro Nutzer und Monat je nach Kontingent, in der Steuerrecht-Variante 29, 49 oder 79 Euro, sowie CASUS mit 155 Euro pro Nutzer und Monat bei monatlicher oder 1.560 Euro pro Jahr bei jährlicher Abrechnung. RechtGPT, ADVOKAT und Lexis+ AI veröffentlichen keine Beträge.

### Arbeiten diese Tools mit österreichischem Recht oder mit deutschem?

AI:ssociate, RechtGPT und der ADVOKAT KI-Assistent richten sich an den österreichischen Markt. CASUS kommt aus der Schweiz und ist auf Vertragsarbeit ausgelegt. Deutsche Anbieter arbeiten in aller Regel mit deutschem Bundesrecht, was für Mandate mit Deutschland-Bezug ein Vorteil und für österreichische Sachverhalte ein Ausschlussgrund ist.

### Ist der Einsatz von KI mit der anwaltlichen Verschwiegenheit vereinbar?

Er kann es sein, aber die Prüfung liegt bei Ihnen. Entscheidend sind Verarbeitungsort, Unterauftragnehmer, Speicherdauer und die Frage, ob Eingaben zum Training verwendet werden. Anbieterzusagen sind ein Ausgangspunkt, keine Entlastung.

### Gibt es kostenlose Testmöglichkeiten für juristische KI in Österreich?

AI:ssociate bietet eine kostenlose Testwoche, CASUS eine 14-tägige Testphase des Standard-Tarifs. Bei RechtGPT und ADVOKAT führt der Weg über das Kontaktformular.

## Fazit

Der österreichische Legal-AI-Markt ist 2026 klein genug, um ihn vollständig zu überblicken, und reif genug, um echte Unterschiede zu zeigen. AI:ssociate ist die Referenz für österreichisches Recht und der Anbieter mit der vollständigsten Preistransparenz. RechtGPT hat die breiteste Jurisdiktionsabdeckung, verlangt aber ein Verkaufsgespräch, bevor überhaupt ein Preis feststeht. ADVOKAT punktet mit Integration, CASUS mit Vertragsarbeit.

Die praktisch wichtigste Erkenntnis betrifft nicht die Funktionslisten, sondern das Preismodell: Kontingente und Sitzpreise lassen sich nicht direkt vergleichen. Rechnen Sie Ihren tatsächlichen Monatsbedarf an Recherchen und Entwürfen aus, bevor Sie Tarife nebeneinanderlegen. Bei AI:ssociate liegt der realistische Vollnutzungspreis eher bei 138 Euro als bei 39 Euro netto.

Zum Schluss noch einmal in aller Klarheit: Dieser Beitrag liefert eine Rechtsinformation und Marktein­schätzung, keine Rechtsberatung. Alle Preise und Leistungsangaben wurden am 29. August 2026 auf den Websites der Anbieter erhoben und können sich ändern. Prüfen Sie sie vor einer Beschaffungsentscheidung erneut.

## Quellen

Alle Angaben wurden am 29. August 2026 direkt bei den Anbietern erhoben. Wie die Redaktion arbeitet, steht auf der Seite [Über die Redaktion](https://www.lulius.ai/redaktion).

- —[aissociate.at](https://aissociate.at/), Preise, Funktionen und Compliance-Angaben; Impressum: AI:ssociate FlexCo, Schottengasse 4/26, 1010 Wien, FN 625402i, Handelsgericht Wien

- —[rechtgpt.at](https://rechtgpt.at/), Startseite. Eine Preisseite war nicht auffindbar

- —[advokat.at](https://www.advokat.at/ki-assistent), Produktseite ADVOKAT KI-Assistent

- —[getcasus.com](https://www.getcasus.com/de/pricing), Preisseite mit getrennten Beträgen für die Schweiz (CHF) und für Österreich/Deutschland (EUR)

- —lexisnexis.at war am 29. August 2026 nicht erreichbar, daher keine geprüften Angaben zu Lexis+ AI

**Offenlegung:** Lulius ist selbst Anbieter einer juristischen KI-Plattform, derzeit für deutsches Bundesrecht. Anbieterangaben sind im Text als solche gekennzeichnet, Preise mit Erhebungsdatum versehen.

### Mandate mit Deutschland-Bezug?

Lulius recherchiert in 4.600+ deutschen Bundesgesetzen und einer eigenen Rechtsprechungsdatenbank, mit exakten Paragraphen-Verweisen. Für österreichisches Recht tragen Sie sich in die Warteliste ein.

[Zur Warteliste für Österreich](https://www.lulius.ai/at)

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Preis- und Leistungsangaben zu Drittanbietern beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen mit Stand 29. August 2026 und können sich ändern. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter. Marken- und Produktnamen gehören ihren jeweiligen Inhabern.

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