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RechtGPT im Test 2026: Leistung, Preise und Alternativen

Kurzantwort

RechtGPT ist ein juristischer KI-Assistent, der nach Anbieterangaben österreichisches, deutsches, schweizerisches, liechtensteinisches und europäisches Recht abdeckt — die breiteste Jurisdiktionsabdeckung im deutschsprachigen Raum. Der Anbieter nennt über 600 Legal-Teams als Nutzerbasis. Öffentliche Preise gibt es nicht, weder Tarifübersicht noch Richtwerte. Wer die Kosten wissen will, muss ein Verkaufsgespräch führen.

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Lulius Redaktion

Redaktion für deutsches Recht

RechtGPT gehört zu den sichtbarsten juristischen KI-Werkzeugen im österreichischen Markt. Der Anbieter beansprucht die breiteste Jurisdiktionsabdeckung im gesamten deutschsprachigen Raum und wirbt mit über 600 Legal-Teams. Was sich bei der Prüfung allerdings nicht finden lässt, ist ein Preis.

Dieser Beitrag ist kein Produkttest mit eigenem Zugang, sondern eine quellenbasierte Einordnung: Was lässt sich über RechtGPT belegen, bevor Sie ein Angebot anfordern, wo bleibt der Anbieter Antworten schuldig, und welche Alternativen kommen für welche Kanzlei in Betracht. Alle Angaben wurden am 29. August 2026 direkt auf den Seiten des Anbieters erhoben.

Ein Hinweis vorab: Dieser Beitrag liefert eine Markteinschätzung, keine Rechtsberatung. Die berufsrechtliche Prüfung eines KI-Dienstleisters kann Ihnen kein Beitrag abnehmen.

Was ist RechtGPT?

RechtGPT ist ein juristischer KI-Assistent, der nach Angaben des Anbieters österreichisches, deutsches, schweizerisches, liechtensteinisches und europäisches Recht abdeckt und sich als DSGVO-konforme Lösung positioniert. Das Produkt wird über rechtgpt.at und rechtgpt.ch vermarktet, der Anbieter nennt über 600 Legal-Teams als Nutzerbasis. Einen veröffentlichten Tarif gibt es nicht.

Was RechtGPT nach eigenen Angaben leistet

Die belegbaren Merkmale aus der Primärquelle:

  • Fünf Rechtsordnungen. Der Seitentitel nennt ausdrücklich österreichisches, deutsches, schweizerisches, liechtensteinisches und europäisches Recht. Das ist mehr, als jeder andere Anbieter im deutschsprachigen Raum beansprucht.

  • Regionale Differenzierung innerhalb Österreichs. In der Anwendung selbst ist eine Auswahl für den Bund und einzelne Bundesländer angelegt, unter anderem Burgenland und Kärnten. Für Materien mit Landeskompetenz ist das ein sinnvoller Zuschnitt.

  • Verweise auf Judikatur und Normtexte. Die Anwendung arbeitet mit Verlinkungen auf Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs und auf Gesetzestexte, einschließlich liechtensteinischer Quellen.

  • Zwei Länderdomains. rechtgpt.ch existiert parallel zu rechtgpt.at mit identischer Positionierung, die Schweiz-Ausrichtung ist damit kein Nebenschauplatz.

  • Reichweitenangabe. Der Anbieter gibt an, über 600 Legal-Teams vertrauten auf RechtGPT. Diese Zahl ist eine Eigenangabe und aus öffentlichen Quellen nicht überprüfbar.

Warum es bisher keinen unabhängigen RechtGPT-Test gibt

Ein Blick auf die Suchergebnisse zum Markennamen erklärt, warum dieser Beitrag notwendig ist. Auf der ersten Seite stehen (Stand 29. August 2026) die beiden Anbieterdomains, ein LinkedIn-Profil, ein Gastbeitrag des Anbieters auf einer Legal-Tech-Plattform, der Eintrag eines Kooperationspartners, zwei Microsoft-Marketplace-Listings, ein Beitrag eines Startup-Mediums und ein Verweis aus dem Umfeld eines Steuerberatungsanbieters.

Kein einziger unabhängiger Testbeitrag. Das ist für ein Produkt mit einer beanspruchten Nutzerbasis von über 600 Legal-Teams bemerkenswert und für den österreichischen Legal-Tech-Markt insgesamt typisch: Der Markt ist jung, die Fachpresse klein, und die Anbieter kommunizieren überwiegend selbst.

Für Sie als Kanzlei bedeutet das zweierlei. Erstens: Sie können sich nicht auf Erfahrungsberichte Dritter stützen, sondern müssen selbst prüfen. Zweitens: Ein Testzugang ist wichtiger als bei etablierten Produkten, weil es keine externe Qualitätskontrolle gibt, auf die Sie sich hilfsweise verlassen könnten.

Fünf Jurisdiktionen, kein Preis: was das für die Beschaffung bedeutet

Das ist der Befund, an dem sich die Bewertung entscheidet.

Die Prüfung am 29. August 2026 ergab: Die Website ist eine Single-Page-Anwendung. Die Sitemap enthält genau zwei Adressen, die Startseite und einen Login-Bereich. Die üblichen Pfade für Preisseiten liefern beide einen Fehler 404. Auch im ausgelieferten Anwendungscode, immerhin gut zwei Megabyte, findet sich keine einzige Preisangabe. Es gibt keinen versteckten Tarif, es gibt schlicht keinen veröffentlichten.

Das ist im Legal-Tech-Markt nicht ungewöhnlich, aber es hat drei konkrete Folgen:

  1. 1.

    Kein Vergleich ohne Vertriebskontakt. Sie können RechtGPT nicht gegen AI:ssociate oder CASUS rechnen, ohne zuerst ein Angebot einzuholen. Das kostet Zeit und schafft ein Verhandlungsgefälle.

  2. 2.

    Keine Budgetplanung. Kanzleien, die Softwarekosten im Voraus planen müssen, können RechtGPT nicht in eine Jahresplanung aufnehmen, bevor sie verhandelt haben.

  3. 3.

    Unklare Preisstruktur. Ohne Tarif ist auch offen, ob nach Sitzen, nach Anfragen oder nach Kanzleigröße abgerechnet wird. Genau dieser Unterschied entscheidet bei juristischer KI über die tatsächlichen Kosten, wie der Vergleich der österreichischen Anbieter zeigt.

Fair bleibt festzuhalten: Fehlende Preistransparenz ist kein Qualitätsurteil. Etablierte Anbieter wie Lexis+ AI und der ADVOKAT KI-Assistent handhaben es genauso. Es ist ein Beschaffungshindernis, kein Produktmangel. Wir schätzen deshalb ausdrücklich keine Preise, sondern benennen die Lücke.

Was die breite Abdeckung wirklich wert ist

Fünf Rechtsordnungen sind ein starkes Verkaufsargument, und für eine bestimmte Kanzleiart ein echtes.

Wo es trägt: Kanzleien im Dreiländereck, Wirtschaftskanzleien mit Mandanten in Österreich und Deutschland, Beratung rund um Liechtenstein als Finanzplatz, unionsrechtlich geprägte Materien. Wer regelmäßig zwischen Rechtsordnungen wechselt, spart mit einem Werkzeug erhebliche Reibung gegenüber vier Einzelabonnements.

Wo Vorsicht angebracht ist: Breite sagt nichts über Tiefe. Der Anbieter veröffentlicht keine Angaben dazu, wie vollständig die einzelnen Korpora sind, wie aktuell sie gehalten werden und ob Kommentarliteratur enthalten ist. Ein Werkzeug, das fünf Rechtsordnungen kennt, aber in keiner die Sekundärliteratur abdeckt, leistet etwas anderes als eines, das in einer Rechtsordnung in die Tiefe geht.

Ein zweiter Punkt betrifft die föderale Struktur. Dass die Anwendung eine Auswahl für einzelne österreichische Bundesländer vorsieht, ist ein gutes Zeichen, denn in Materien mit Landeskompetenz führt die Suche im Bundesrecht systematisch in die Irre. Ob diese Bundesländerbestände allerdings gleichmäßig gepflegt werden oder ob nur einzelne Länder tatsächlich hinterlegt sind, lässt sich von außen nicht beurteilen.

Das ist keine Kritik an RechtGPT, sondern die Frage, die Sie im Verkaufsgespräch stellen müssen: Für welche der fünf Rechtsordnungen ist der Bestand vollständig, und mit welchem Stichtag? Lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben. Eine mündliche Zusage im Vertriebsgespräch hilft Ihnen in einem Haftungsfall nicht.

RechtGPT im Vergleich

KriteriumRechtGPTAI:ssociateCASUSADVOKAT KI-Assistent
HerkunftÖsterreich, auch CHWienSchweizÖsterreich
RechtsordnungenAT, DE, CH, LI, EUAT und UnionsrechtSchwerpunkt VertragsarbeitAT
SchwerpunktRecherche über JurisdiktionenRecherche, Analyse, DraftVertragsprüfung in WordKI in der Aktenverwaltung
Preiskeine Angabe39 / 69 / 99 € netto pro Nutzer und Monat155 € mtl. bzw. 1.560 € im Jahr (AT/DE)keine Angabe
PreismodellunbekanntKontingente (Recherchen, Drafts, Uploads)Sitzpreis ohne MengengrenzeAbrechnung pro Nutzung
Kostenloser Testnicht ausgewieseneine Woche14 Tage (Tarif Standard)nicht ausgewiesen
Office-Integrationnicht ausgewiesenWord und OutlookWord-WorkspaceWord, Aktenverwaltung

Alle Preise Stand 29. August 2026, direkt bei den Anbietern erhoben. Die Zahlen zu AI:ssociate schlüsselt der AI:ssociate-Test im Detail auf.

Wann RechtGPT die richtige Wahl ist

  • Sie arbeiten regelmäßig in mehr als einer Rechtsordnung, insbesondere über die österreichisch-deutsche oder die österreichisch-schweizerische Grenze hinweg.

  • Liechtensteinisches Recht spielt in Ihrer Praxis eine Rolle. Hier gibt es praktisch keine Alternative mit vergleichbarem Anspruch.

  • Sie sind ohnehin in einem Beschaffungsprozess mit Angebotseinholung und stören sich nicht daran, dass der Preis erst im Gespräch fällt.

Wann eine Alternative besser passt

  • Sie arbeiten ausschließlich im österreichischen Recht und wollen wissen, was es kostet. Dann ist AI:ssociate der direktere Weg: veröffentlichte Preise ab 39 Euro netto, eine kostenlose Testwoche und eine Empfehlung des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags auf der Startseite. Details im AI:ssociate-Test.

  • Ihr Schwerpunkt ist Vertragsarbeit, nicht Judikaturrecherche. Dann bietet CASUS mit Proofread, Risk Review und Benchmark den passenderen Funktionszuschnitt zu einem veröffentlichten Preis.

  • Sie nutzen bereits ADVOKAT als Aktenverwaltung. Der integrierte KI-Assistent erspart den Medienbruch zwischen Akte und Werkzeug.

  • Ihr Mandat hat Deutschland-Bezug und Sie brauchen deutsches Bundesrecht in der Tiefe. Dafür sind auf den deutschen Markt spezialisierte Anbieter die bessere Wahl.

Was Sie vor einem Angebot klären sollten

Nutzen Sie das Verkaufsgespräch, das die fehlende Preisseite ohnehin erzwingt, und lassen Sie sich diese acht Punkte schriftlich bestätigen:

  1. 1.

    Preismodell. Sitzpreis, Anfragekontingent oder Kanzleilizenz, und was passiert bei Überschreitung eines Kontingents.

  2. 2.

    Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist. Beides ist bei Jahresverträgen der häufigste Streitpunkt.

  3. 3.

    Korpusstand je Rechtsordnung. Welche der fünf Jurisdiktionen ist vollständig erfasst, mit welchem Stichtag, und wie oft wird aktualisiert.

  4. 4.

    Sekundärliteratur. Sind Kommentare und Fachzeitschriften enthalten, kosten sie extra, oder fehlen sie ganz.

  5. 5.

    Verarbeitungsort. Wo genau werden Eingaben verarbeitet und gespeichert, und wie lange.

  6. 6.

    Training. Werden Ihre Eingaben zur Verbesserung von Modellen verwendet. Akzeptabel ist hier nur ein klares Nein.

  7. 7.

    Unterauftragnehmer. Welche Dritten sind beteiligt, und wie werden Sie über einen Wechsel informiert. Diese Frage ist im deutschen Berufsrecht ausdrücklich vorgeschrieben und im österreichischen Kontext genauso relevant, siehe dazu die systematische Prüfung in unserem Beitrag zu KI und Mandantendaten.

  8. 8.

    Testzugang. Gibt es eine Testphase, wie lange, und mit welchem Funktionsumfang.

So bewerten Sie ein juristisches KI-Tool ohne Erfahrungsberichte

Wenn weder Preise noch unabhängige Tests vorliegen, brauchen Sie ein eigenes Prüfverfahren. Bewährt hat sich ein Vorgehen in drei Schritten, das sich auf jedes Werkzeug anwenden lässt.

Schritt 1: Die Kontrollfrage

Stellen Sie dem System eine Rechtsfrage, deren Antwort Sie sicher kennen, idealerweise aus einem abgeschlossenen eigenen Mandat. Prüfen Sie nicht, ob die Antwort plausibel klingt, sondern ob die zitierten Normen und Entscheidungen existieren und das aussagen, was ihnen zugeschrieben wird. Bei RechtGPT bietet sich eine Frage an, die eine der beanspruchten Nebenjurisdiktionen betrifft, also etwa liechtensteinisches oder schweizerisches Recht. Dort zeigt sich, ob die Breite trägt.

Schritt 2: Die Aktualitätsprobe

Fragen Sie nach einer Norm, die in den letzten zwölf Monaten geändert wurde. Systeme mit veraltetem Bestand antworten souverän und falsch, und genau das ist im Kanzleialltag die gefährlichste Fehlerklasse: Ein System, das nichts weiß, sagt es meistens. Eines mit altem Bestand nicht.

Schritt 3: Die Quellenprobe

Lassen Sie sich zu jeder Aussage die Fundstelle anzeigen und klicken Sie sie an. Werkzeuge, die auf verlinkte Primärquellen setzen, sind für die anwaltliche Arbeit brauchbar. Werkzeuge, die zusammenfassen, ohne die Fundstelle nachprüfbar zu machen, verlagern die Kontrollarbeit vollständig zu Ihnen zurück und sparen damit weniger Zeit, als sie versprechen.

Diese drei Schritte kosten zusammen etwa eine halbe Stunde und ersetzen jeden Erfahrungsbericht.

Die Quellenprobe an einem deutschen Fall machen?

Lulius belegt jede Aussage mit der konkreten Norm – aus 4.600+ deutschen Bundesgesetzen und einer eigenen Rechtsprechungsdatenbank. Österreichisches Recht ist derzeit nicht abgedeckt.

Häufige Fragen zu RechtGPT

Was kostet RechtGPT?

Der Anbieter veröffentlicht keine Preise. Weder auf der Website noch in der Sitemap noch im ausgelieferten Anwendungscode findet sich eine Tarifangabe (geprüft am 29. August 2026). Der Preis ist nur über eine Anfrage zu erfahren.

Welche Rechtsordnungen deckt RechtGPT ab?

Nach Anbieterangabe österreichisches, deutsches, schweizerisches, liechtensteinisches und europäisches Recht. Angaben zur Vollständigkeit und Aktualität der einzelnen Bestände macht der Anbieter öffentlich nicht.

Ist RechtGPT DSGVO-konform?

Der Anbieter positioniert sich als DSGVO-konforme Lösung. Öffentlich nachprüfbare Angaben zu Serverstandort, Zertifizierungen oder Unterauftragnehmern waren zum Redaktionsschluss nicht auffindbar. Klären Sie das vor Vertragsschluss.

Gibt es unabhängige Erfahrungsberichte zu RechtGPT?

Belastbare, unabhängige Tests waren zum Redaktionsschluss nicht auffindbar. Die sichtbaren Beiträge Dritter sind überwiegend Gastbeiträge, Verzeichniseinträge und Marketplace-Listings.

Was ist die beste Alternative zu RechtGPT?

Für rein österreichisches Recht mit veröffentlichten Preisen AI:ssociate, für Vertragsarbeit CASUS, für ADVOKAT-Anwender der integrierte KI-Assistent. Für Mandate mit Deutschland-Bezug sind auf den deutschen Markt spezialisierte Anbieter die bessere Wahl.

Fazit

RechtGPT hat ein Alleinstellungsmerkmal, das keine Marketingübertreibung ist: Kein anderer Anbieter im deutschsprachigen Raum beansprucht fünf Rechtsordnungen zugleich. Für Kanzleien mit grenzüberschreitender Praxis ist das ein starkes Argument, und für liechtensteinische Fragen gibt es kaum eine Alternative.

Die Kehrseite ist die fehlende Preistransparenz. Sie macht RechtGPT für Kanzleien, die vergleichen und planen wollen, zum aufwendigsten Kandidaten im Feld. Wer die Anfrage trotzdem stellt, sollte die acht Punkte oben schriftlich klären, insbesondere den Korpusstand je Rechtsordnung. Denn die Breite ist das Versprechen, und die Tiefe entscheidet, ob es im Alltag hält.

Den Marktüberblick mit allen Anbietern finden Sie im Beitrag Legal AI in Österreich. Wenn Sie deutsches Bundesrecht recherchieren und über den Start des österreichischen Korpus informiert werden möchten, tragen Sie sich auf die Warteliste für Österreich ein.

Zum Schluss noch einmal in aller Klarheit: Dieser Beitrag liefert eine Markteinschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Anbieterangaben, keine Rechtsberatung und keinen eigenen Produkttest. Alle Angaben wurden am 29. August 2026 erhoben und können sich ändern.

Quellen

  • rechtgpt.at, Startseite, Seitentitel, Open-Graph-Angaben, Sitemap und Anwendungscode, abgerufen am 29. August 2026. Die Pfade /preise und /pricing lieferten jeweils den Statuscode 404

  • rechtgpt.ch, Parallelangebot für die Schweiz, abgerufen am 29. August 2026

  • aissociate.at, Preise und Funktionen, abgerufen am 29. August 2026

  • getcasus.com, Preisseite mit getrennten Beträgen für die Schweiz (CHF) und für Österreich/Deutschland (EUR), abgerufen am 29. August 2026

Über die Redaktion: Die Lulius Redaktion ordnet Legal-Tech-Werkzeuge neutral und faktenbasiert ein. Anbieterangaben werden als solche gekennzeichnet, Preise mit Erhebungsdatum versehen, fehlende Angaben werden benannt statt geschätzt. Wie das im Einzelnen abläuft, steht auf der Seite Über die Redaktion.

Offenlegung: Lulius ist selbst Anbieter einer juristischen KI-Plattform, derzeit für deutsches Bundesrecht, und steht in Österreich damit nicht im direkten Wettbewerb zu RechtGPT.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Preis- und Leistungsangaben zu Drittanbietern beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen mit Stand 29. August 2026 und können sich ändern. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter. Marken- und Produktnamen gehören ihren jeweiligen Inhabern.