Kanzleien und Verbraucher

Akten hochladen und analysieren — PDFs und Scans direkt im Chat

Schriftsätze, Verträge, Bescheide anhängen und auswerten lassen.

Wie es arbeitet

  • Bis zu fünf Dokumente je Nachricht direkt im Chat anhängen — PDFs mit bis zu 600 Seiten und 10 MB je Datei, dazu Fotos und Scans (PNG, JPEG, WebP, GIF).
  • Auch eingescannte Akten ohne Textebene werden ausgewertet: Jede PDF-Seite wird als Text und als Seitenbild verarbeitet.
  • Die Analyse verknüpft den Akteninhalt mit dem Rechtskorpus: Zum Sachverhalt in der Akte werden die einschlägigen Normen und Entscheidungen gesucht und mit Fundstelle zitiert.
  • Unterhaltungen lassen sich in Mandate ordnen, damit jede Akte bei ihrem Fall bleibt.
  • Vor dem Hochladen lassen sich personenbezogene Angaben im Browser schwärzen — die Erkennung läuft lokal, ohne Übermittlung.

Wo es aufhört

Diese Grenzen stehen hier, weil sie für die Nutzung entscheidend sind — nicht im Kleingedruckten.

  • Passwort- oder kopiergeschützte PDFs werden beim Hochladen abgelehnt — vorher eine ungeschützte Kopie erzeugen (Drucken → „Als PDF speichern“).
  • Sehr umfangreiche Akten stoßen an die Grenze einer einzelnen Anfrage; dann in Teilakten aufteilen und nacheinander auswerten.
  • Hochgeladene Dokumente gehören zur jeweiligen Unterhaltung — eine kanzleiweite gemeinsame Aktenablage gibt es noch nicht. Wiederkehrende Muster und Vorlagen lassen sich dagegen dauerhaft im Kanzlei-Wissen hinterlegen.

Dazu passend

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Rechtlicher Hinweis: Lulius erbringt Rechtsinformation und Ersteinschätzung, keine Rechtsdienstleistung im Sinne des RDG. Ergebnisse ersetzen keine anwaltliche Prüfung des Einzelfalls.