Kanzleien und Verbraucher

Diktieren — sprechen statt tippen, live als Text

Echtzeit-Spracherkennung direkt im Eingabefeld.

Wie es arbeitet

  • Ein Klick auf das Mikrofon startet nach einem kurzen 3-2-1-Countdown die Echtzeit-Spracherkennung; ein Signalton markiert den Moment, ab dem zugehört wird.
  • Das Gesprochene erscheint live als Text im Entwurf — auch juristische Fachbegriffe — und lässt sich vor dem Senden wie getippter Text bearbeiten.
  • Diktieren kostet keine zusätzlichen Anfragen; erneutes Klicken auf das Mikrofon oder direktes Senden beendet das Diktat.
  • Die Anonymisieren-Erkennung prüft diktierten Text genauso wie getippten — Namen, Aktenzeichen und andere personenbezogene Angaben werden vor dem Senden angezeigt und lassen sich per Klick pseudonymisieren.

Wo es aufhört

Diese Grenzen stehen hier, weil sie für die Nutzung entscheidend sind — nicht im Kleingedruckten.

  • Benötigt die Mikrofon-Berechtigung im Browser; in restriktiven Firmennetzen können die nötigen WebSocket-Verbindungen blockiert sein.
  • Für die Erkennung wird der Audio-Stream an den Spracherkennungs-Dienstleister übertragen (ElevenLabs, europäische Konzerngesellschaft — Details in Datenschutzerklärung und AVV, Anlage 3).

Dazu passend

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Rechtlicher Hinweis: Lulius erbringt Rechtsinformation und Ersteinschätzung, keine Rechtsdienstleistung im Sinne des RDG. Ergebnisse ersetzen keine anwaltliche Prüfung des Einzelfalls.